Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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DBV drängt auf Herabstufung
Der Deutsche Bauernverband hat jetzt erneut gefordert, den Schutzstatus des Wolfs herabzustufen. Bei der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU müsse das Bundesumweltministerium einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konventionen zustimmen, forderte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. Das Vertragswerk zu ändern ist Bedingung dafür, das EU-Recht entsprechend anzupassen.
Erneut hat der Deutsche Bauernverband (DBV) gefordert, den günstigen Erhaltungszustandes des Wolfs anzuerkennen. Anlässlich der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU am Mittwoch (11.9.), mahnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken, dass der hohe Schutzstatus des Tieres "nicht mehr zu rechtfertigen sei". Das Bundesumweltministerium (BMUV) müsse einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konvention zustimmen. Dies dürfe nicht weiter blockiert werden, forderte Krüsken. "Unsere Weidetierhalter brauchen jetzt endlich ein konsequentes Handeln der Politik anstatt immer weiterer Lippenbekenntnisse", so der DBV-Generalsekretär.
Den Wolf von Anhang 2 in den Anhang 3 der Konvention abzustufen würde bekanntlich ein Bestandsmanagement des Beutegreifers ermöglichen. Im Dezember hatte dies die EU-Kommission vorgeschlagen. Für den entsprechenden Antrag ist zunächst eine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten notwendig. Eine Änderung könnte dann bei der geplanten Sitzung der Vertragsstaaten der Berner Konvention Anfang Dezember erfolgen - vorbehaltlich der erneuten Zustimmung durch die EU-Mitgliedstaaten und anderer Vertragsparteien. Erst danach könnte das EU-Recht angepasst werden. AgE
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DBV drängt auf Herabstufung
Der Deutsche Bauernverband hat jetzt erneut gefordert, den Schutzstatus des Wolfs herabzustufen. Bei der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU müsse das Bundesumweltministerium einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konventionen zustimmen, forderte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. Das Vertragswerk zu ändern ist Bedingung dafür, das EU-Recht entsprechend anzupassen.
Erneut hat der Deutsche Bauernverband (DBV) gefordert, den günstigen Erhaltungszustandes des Wolfs anzuerkennen. Anlässlich der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU am Mittwoch (11.9.), mahnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken, dass der hohe Schutzstatus des Tieres "nicht mehr zu rechtfertigen sei". Das Bundesumweltministerium (BMUV) müsse einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konvention zustimmen. Dies dürfe nicht weiter blockiert werden, forderte Krüsken. "Unsere Weidetierhalter brauchen jetzt endlich ein konsequentes Handeln der Politik anstatt immer weiterer Lippenbekenntnisse", so der DBV-Generalsekretär.
Den Wolf von Anhang 2 in den Anhang 3 der Konvention abzustufen würde bekanntlich ein Bestandsmanagement des Beutegreifers ermöglichen. Im Dezember hatte dies die EU-Kommission vorgeschlagen. Für den entsprechenden Antrag ist zunächst eine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten notwendig. Eine Änderung könnte dann bei der geplanten Sitzung der Vertragsstaaten der Berner Konvention Anfang Dezember erfolgen - vorbehaltlich der erneuten Zustimmung durch die EU-Mitgliedstaaten und anderer Vertragsparteien. Erst danach könnte das EU-Recht angepasst werden. AgE
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DBV drängt auf Herabstufung
Der Deutsche Bauernverband hat jetzt erneut gefordert, den Schutzstatus des Wolfs herabzustufen. Bei der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU müsse das Bundesumweltministerium einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konventionen zustimmen, forderte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. Das Vertragswerk zu ändern ist Bedingung dafür, das EU-Recht entsprechend anzupassen.
Erneut hat der Deutsche Bauernverband (DBV) gefordert, den günstigen Erhaltungszustandes des Wolfs anzuerkennen. Anlässlich der Tagung der Ratsarbeitsgruppe Umwelt der EU am Mittwoch (11.9.), mahnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken, dass der hohe Schutzstatus des Tieres "nicht mehr zu rechtfertigen sei". Das Bundesumweltministerium (BMUV) müsse einem Beschluss zu einem Änderungsantrag der Berner Konvention zustimmen. Dies dürfe nicht weiter blockiert werden, forderte Krüsken. "Unsere Weidetierhalter brauchen jetzt endlich ein konsequentes Handeln der Politik anstatt immer weiterer Lippenbekenntnisse", so der DBV-Generalsekretär.
Den Wolf von Anhang 2 in den Anhang 3 der Konvention abzustufen würde bekanntlich ein Bestandsmanagement des Beutegreifers ermöglichen. Im Dezember hatte dies die EU-Kommission vorgeschlagen. Für den entsprechenden Antrag ist zunächst eine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten notwendig. Eine Änderung könnte dann bei der geplanten Sitzung der Vertragsstaaten der Berner Konvention Anfang Dezember erfolgen - vorbehaltlich der erneuten Zustimmung durch die EU-Mitgliedstaaten und anderer Vertragsparteien. Erst danach könnte das EU-Recht angepasst werden. AgE


